03/02/2014
TUTUR war ein URBACT-Pilotprojekt der Europäischen Union. In dessen Rahmen wurde untersucht, wie Zwischennutzungen eingesetzt werden können, um Städte nachhaltig zu entwickeln. Ein internationales Expertenteam evaluierte im Rahmen von TUTUR Erfahrungen der letzten Jahre im Bereich von Zwischennutzungen.
26/11/2013
Verschiedene Experten trugen ihre Überlegungen zur Nutzung und Gestaltung des Freiraums im Gängeviertel vor. Im Anschluss wurden die Außenflächen des Gängeviertels auf einem gemeinsamen Rundgang erkundet. Am Nachmittag wurden die Erkenntnisse in Workshops vertieft.
25/11/2013
Die Fabrique wird ab April 2014 als soziokulturelles Zentrum des Gängeviertels ausgebaut. Es entstehen auf rund 1700 qm Werkstätten und Ateliers für Foto, Film, Malerei, Siebdruck und Holzarbeiten. Des Weiteren sind eine Probebühne, ein Seminarraum, eine Tanzstudio, eine Großküche, ein Bandproberaum und eine Kunstgalerie vorgesehen. Derzeit wird das Betriebskonzept unter Einbeziehung der späteren Nutzer konkretisiert.
08/11/2013
In unseren Städten bestehen verschiedene Formen solidarischen Wirtschaftens sowie kollektiver Raumaneignung und -nutzung. Innerhalb von Tauschgemeinschaften, kleinen Genossenschaften, Gemeinschaftswerkstätten oder Stadtgärten nutzen Menschen Ressourcen gemeinsam, statt sie einsam zu verbrauchen.
07/11/2013
Die ZwischenZeitZentrale Bremen ist die Zwischennutzungsagentur für Bremen. Sie initiiert und betreut Zwischennutzungen, berät Zwischennutzer und vermittelt Immobilien und Brachflächen aus privater und öffentlicher Hand. In enger Zusammenarbeit mit der Stadtverwaltung hat die ZZZ allein innerhalb der ersten dreijährigen Förderperiode 30 Zwischennutzungen betreut und umgesetzt.
25/10/2013
In vielen Städten suchen Menschen Räume zum Wohnen, zum Arbeiten oder um ihre Freizeit zu verbringen. In den selben Städten stehen Gebäude ganz oder teilweise leer. Daher startete der Gängeviertel e.V. 2010 die Internetseite leerstandsmelder.de.
13/08/2013
2nd hand spaces entstehen vielerorts auf der Basis von Zwischennutzungen. Sie ermöglichen die aktive Teilhabe von Stadtbewohnern an Entwicklungs- und Gestaltungsprozessen sowie die selbstbestimmte Nutzung von (Stadt-) Räumen.
26/07/2013
Das Projekt fand in der früheren Sortierung auf dem Areal der Bremer Wollkämmerei (BWK) statt. Für einen Monat wurde dieses Relikt der Industriekultur zur Ressource für gemeinschaftliches Arbeiten. Neue Produktionsweisen, kollektive Arbeitsformen und Gegenmodelle zu entgrenzter und vereinzelter Erwerbsarbeit wurden getestet.
25/07/2013
Das Sportamt der Stadt Bremen wurde im Zuge einer Verwaltungsreform umgesiedelt. In Folge stand der alte Amtssitz mehrere Jahre leer. Seit 2010 nutzt der Klapstul e.V. während der Sommermonate das ehemalige Sportamt als selbstverwaltetes Zentrum für Soziokultur.
25/07/2013
Außenflächen und mehrere Gebäude des Areals “Haus Neuenland” in Bremen wurden für ein vielseitiges Kulturprogramm genutzt. Es fanden Musikveranstaltungen, Lesungen, Theateraufführungen, Filmscreenings und Diskussionsveranstaltungen statt.
14/07/2013
Die Publikation second hand spaces wurde von Michael Ziehl, Sarah Oßwald, Oliver Hasemann, Daniel Schnier herausgegeben und ist beim Berliner JOVIS-Verlag erschienen. In neun Essays und fünfzehn Projektbeschreibungen blicken 27 Experten hinter die Kulissen, auf die Akteure und auf die Wirkungen von second hand spaces.
25/06/2013
Für die Ausstellung der Bilderreihe “Kreide” wurde das damals leer stehende ehemalige Sozialamt Bremens als Galerie umgenutzt. Anlässlich der Vernissage fand auf dem nahe gelegenen Präsident-Kennedy-Platz eine Performance statt.
25/06/2013
“Ein Sommer im Beton” – unter diesem Motto nutzten die rund 80 Teilnehmer des Sproutbaus einen leerstehenden Wohnblock in Bremen-Tenever. Im Rahmen des Projektes erprobte die internationale Nutzergemeinschaft neue Wohnformen und setzte sich mit der Typologie des Gebäudes auseinander.
17/06/2013
Für mehrere Wochen gastierte die MS Stubnitz in Bremen. Das denkmalgeschützte Schiff wurde aufwendig umgebaut und wird von dem gemeinnützigen Verein Motorschiff Stubnitz e.V. als schwimmende Plattform für Musik, kulturelle Veranstaltungen, Dokumentation und Kommunikation betrieben.
16/06/2013
Das AUFAUF fand 2009 auf der Brachfläche des ehemaligen Güterbahnhofs in Bremen statt. Obwohl die Fläche nahe der Innenstadt liegt, war sie den meisten Bewohnern Bremens nicht bekannt. Das sollte sich mit dem AUFAUF ändern. Das Gelände wurde parzelliert und an Künstler, Anwohner und sonstige Interessierte zur Nutzung bzw. Bespielung vergeben. Neben vielfältigen dezentralen künstlerischen Interventionen und alltagsorientireten Nutzungen entstand ein 20 Meter hoher Turm.
13/06/2013
Durch Zwischennutzungen werden Räume auf Zeit recycelt. Viele Zwischennutzungen entwickeln dabei nachhaltige Effekte für die Stadt, indem sie Gebäude und Brachflächen wiederverwenden, wiederinwertsetzen und wiederintegrieren.
13/06/2013
Die Reihe Produktpalette widmete sich den Veränderungen der Arbeitswelt und ihren gesellschaftlichen und individuellen Auswirkungen entlang von Vorträgen ausgewählter Experten und offener Diskussionsrunden mit dem Publikum.
25/05/2013
Die Teilnehmer von convertiBRILL entwickelten Gestaltung- und Nutzungskonzepte für den Brilltunnel in Bremen. Seiner Zeit bestand noch eine Chance die Schließung der Fußgängerunterführung zu verhindern und ihr Potenzial zu erschließen.
25/04/2013
Der Kongress widmete sich Ursachen von Leerstand und Handlungsoptionen zur sinnvollen Nutzung leerstehender Gebäude. Denn Leerstand bedeutet die Verschwendung städtischer Ressourcen. Gleichzeitig bietet er eine Chance um unsere Städte sozial gerechter und nachhaltiger zu gestalten.
17/04/2013
Die Veranstaltung fand am 11.03.2010 in Hamburg statt. Da die vorgesehene Veranstaltungsfläche im Gängeviertel nicht genutzt werden konnten, wurde die Diskussion spontan in die U-Bahn-Station Gänsemarkt verlegt. Dort diskutierten die Podiumsgäste mit den rund 100 Besuchern knappe zwei Stunden die Frage, ob kreative Freiräume in Hamburg ohne Gentrifizierung möglich sind.
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