Hochwasserbassin

Umnutzung Betriebshof am Hochwasserbassin

17/02/2015

Die Gebäude des ehemaligen Betriebshofs am Hochwasserbassin standen längere Zeit leer und werden nun für die nächsten 20 Jahre wieder genutzt. In einem der vier Gebäude entstehen bezahlbare Ateliers für Künstler – vor allem aus dem Musikbereich. Das Nachbargebäude wird zu einer Veranstaltungsstätte mit Galerie-, Seminar- und Veranstaltungsräumen umgebaut. Dort werden Ausstellungen, Auftritte und Bildungsangebote von den Nutzern und externen Kulturschaffenden durchgeführt.

Alte Bahnmeisterei

Umnutzung der Alten Bahnmeisterei im Oberhafen

25/07/2014

Die Alte Bahnmeisterei im Hamburger Oberhafen wird vom Gängeviertel e.V. betrieben. Eingerichtet wurden unter anderem Räume für Veranstaltungen und Ausstellungen, ein Coworkingspace für Filmproduktionen, ein Bewegungsraum für Tanzproduktionen, mehrere Ateliers und Werkstätten. Im Erdgeschoss finden Veranstaltungen (Ausstellungen, Konzerte, Theater) statt. Die Umnutzung des Gebäudes ist Teil des Transformationsprozesses im Oberhafen.

Vorderfassade 2

Betriebskonzept Fabrique im Gängeviertel

25/11/2013

Die Fabrique wird ab April 2014 als soziokulturelles Zentrum des Gängeviertels ausgebaut. Es entstehen auf rund 1700 qm Werkstätten und Ateliers für Foto, Film, Malerei, Siebdruck und Holzarbeiten. Des Weiteren sind eine Probebühne, ein Seminarraum, eine Tanzstudio, eine Großküche, ein Bandproberaum und eine Kunstgalerie vorgesehen. Derzeit wird das Betriebskonzept unter Einbeziehung der späteren Nutzer konkretisiert.

Foto: Michael Ziehl

ZZZ – ZwischenZeitZentrale Bremen

07/11/2013

Die ZwischenZeitZentrale Bremen ist die Zwischennutzungsagentur für Bremen. Sie initiiert und betreut Zwischennutzungen, berät Zwischennutzer und vermittelt Immobilien und Brachflächen aus privater und öffentlicher Hand. In enger Zusammenarbeit mit der Stadtverwaltung hat die ZZZ allein innerhalb der ersten dreijährigen Förderperiode 30 Zwischennutzungen betreut und umgesetzt.

Foto: Michael Ziehl

Palast der Produktion

26/07/2013

Das Projekt fand in der früheren Sortierung auf dem Areal der Bremer Wollkämmerei (BWK) statt. Für einen Monat wurde dieses Relikt der Industriekultur zur Ressource für gemeinschaftliches Arbeiten. Neue Produktionsweisen, kollektive Arbeitsformen und Gegenmodelle zu entgrenzter und vereinzelter Erwerbsarbeit wurden getestet.

Foto: Michael Ziehl

Altes Sportamt Bremen

25/07/2013

Das Sportamt der Stadt Bremen wurde im Zuge einer Verwaltungsreform umgesiedelt. In Folge stand der alte Amtssitz mehrere Jahre leer. Seit 2010 nutzt der Klapstul e.V. während der Sommermonate das ehemalige Sportamt als selbstverwaltetes Zentrum für Soziokultur.

Foto: Michael Ziehl

Kreide – Performance und Ausstellung

25/06/2013

Für die Ausstellung der Bilderreihe “Kreide” wurde das damals leer stehende ehemalige Sozialamt Bremens als Galerie umgenutzt. Anlässlich der Vernissage fand auf dem nahe gelegenen Präsident-Kennedy-Platz eine Performance statt.

Foto: Michael Ziehl

Sproutbau – Ein Sommer im Beton

25/06/2013

“Ein Sommer im Beton” – unter diesem Motto nutzten die rund 80 Teilnehmer des Sproutbaus einen leerstehenden Wohnblock in Bremen-Tenever. Im Rahmen des Projektes erprobte die internationale Nutzergemeinschaft neue Wohnformen und setzte sich mit der Typologie des Gebäudes auseinander.

Foto: Michael Ziehl

MS Stubnitz in Bremen

17/06/2013

Für mehrere Wochen gastierte die MS Stubnitz in Bremen. Das denkmalgeschützte Schiff wurde aufwendig umgebaut und wird von dem gemeinnützigen Verein Motorschiff Stubnitz e.V. als schwimmende Plattform für Musik, kulturelle Veranstaltungen, Dokumentation und Kommunikation betrieben.

Foto: occam

AUFAUF – AUFeinandertreffen AUF der Brache

16/06/2013

Das AUFAUF fand 2009 auf der Brachfläche des ehemaligen Güterbahnhofs in Bremen statt. Obwohl die Fläche nahe der Innenstadt liegt, war sie den meisten Bewohnern Bremens nicht bekannt. Das sollte sich mit dem AUFAUF ändern. Das Gelände wurde parzelliert und an Künstler, Anwohner und sonstige Interessierte zur Nutzung bzw. Bespielung vergeben. Neben vielfältigen dezentralen künstlerischen Interventionen und alltagsorientireten Nutzungen entstand ein 20 Meter hoher Turm.

Foto: Holger Kattert

convertiBRILL

25/05/2013

Die Teilnehmer von convertiBRILL entwickelten Gestaltung- und Nutzungskonzepte für den Brilltunnel in Bremen. Seiner Zeit bestand noch eine Chance die Schließung der Fußgängerunterführung zu verhindern und ihr Potenzial zu erschließen.

Foto: Michael Ziehl

Neuland – urbanes Labor des guten Lebens

25/05/2013

Außenflächen und mehrere Gebäude des Areals “Haus Neuenland” in Bremen wurden für ein vielseitiges Kulturprogramm genutzt. Es fanden Musikveranstaltungen, Lesungen, Theateraufführungen, Filmscreenings und Diskussionsveranstaltungen statt.